Die Band:
Ivan Pavlovic, Lukas Plöchl, Andreas Leeb, Philipp Strebl und Dominik Hampl sind die Gründungsmitglieder von Time For Pride. Offizielles Gründungsdatum ist der 19. Juni 2008.

Die erste Live Performance war am 3. Oktober 2008 in der Mödlinger “Mad Stage” (Rumble in the Box) und auch gleichzeitig Gewinner bei dem Bandwettbewerb. Weitere Auftritte bei einem Open Air als Vorgruppe für Bands wie Cadaveres, The Cassidy Scenario, Marcus Smaller, Emil Bulls und Guadalajara.
Im Wiener WUK als Vorgruppe für Kontrust und im Biker Club Iron Bloods, sowie im Jugendzentrum “Schmelzpunkt” in Enzesfeld, im Wiener “Shelter”, in der Wiener “Sargfabrik”, in der “Red Box” Mödling, sowie im “Bürgermeistergarten” in Wiener Neustadt. Insgesamt 13 gespielte Auftritte in nur 8 Monaten!


Eine 3 Track Demo wurde in 2 Tagen produziert und beweist die Studiobegabung. “Come Back” entpuppte sich hierbei als absoluter Publikumsliebling; derzeit über 3000 (!) Plays nur auf myspace. “Recognized” konnte das jedoch mit knapp 4000 Plays toppen.
Zurecht, denn der Tune ist eine Vorzeigenummer an Härte und Lautstärke. “Zasto” bleibt der alternative Außenseiter mit 1500 plays, begeistert aber vor allem Freunde von abwechslungsreicher Lyric, denn mit serbischem Text eine absolute Ausnahme auf dem Musikmarkt.

Darauf folgte die Produktion der 7 Track EP “in any shade of color”. Der Titel bezieht sich auf die unterschiedlichen, miteinander vereinten Stile und hätte nicht treffender sein können. Der Openertrack “Time For Pride” geizt nicht mit harten Riffs und tighten Drums. Textlich wird hier deutlich klar gemacht, dass es Zeit ist um stolz zu sein und dass es völlig egal ist was andere davon halten. Der nahtlose Übergang zu “I’m Still Hidin” verrät noch nicht die Seele des Titels, ist aber an breiten Gitarrenwänden nicht weniger überzeugend. Inhaltlich ist es die Aufarbeitung von Vergangenem und wird den einen oder anderen genau deshalb berühren. “Broken” ist hingegen die melodiöseste Nummer und überzeugt mit kraftvoller Stimme und Aussagekräftiger Lyric. Ohrwurmcharakter! Die neu aufgenommenen Tracks der Demo, “Come Back”, “Recognized” und “Zasto” sind ungleich besser und enthalten überarbeitete Arrangements, neue Textpassagen und fabelhafte Guestvocals von Sarah Bidner. “Million People” ist der Song, der jeden zur Bewegung animiert. Drum ‘n’ Bass Elemente begleitet von Raggagesang lassen den Hörer nicht ahnen, dass es im Refrain plötzlich etwas härter zur Sache geht.